Hochzeiten

Lie­bes Braut­paar,

Sie wer­den hei­ra­ten und pla­nen Ihre Hoch­zeit?

Unser Ver­an­stal­tungs­raum strahlt eine ge­pfleg­te At­mo­sphä­re aus und ver­leiht Ihrer Hoch­zeit einen an­spruchs­vol­len Rah­men. Der licht­durch­flu­te­te Saal eig­net sich her­vor­ra­gend für Fest­lich­kei­ten bis zu 120 Per­so­nen.

Bei schö­nem Wet­ter lädt Sie die Ter­ras­se mit Ihrem herr­li­chen Blick über den Gar­ten auf den See und die ro­man­ti­sche Bucht Ma­ler­win­kel  zum Ver­wei­len ein.

Las­sen Sie sich  von un­se­rem Kü­chen­chef Herrn Brun­ner und sei­nem Team, mit klas­si­schen bis re­gio­na­len Hoch­zeits­me­nüs ku­li­na­risch ver­zau­bern.

Anbei ein Link zu un­se­ren Win­ter­hoch­zei­ten

http://​blog.​carmenandingo.​com/​www-winter-wonderland-wedding-chiemsee/​

 

* * *

Hoch­zeit­scheck­lis­te

* * *

 

 

6 Mo­na­te vor­her

  • Ter­min und Rah­men der Hoch­zeit fest­le­gen
  • Ab­spra­che aller prak­ti­schen und fi­nan­zi­el­len Ein­zel­hei­ten
  • Auf­ge­bot auf dem Stan­des­amt vor­be­rei­ten und feh­len­de Do­ku­men­te be­schaf­fen
  • Ter­mi­ne für die kirch­li­che Trau­ung mit dem Pfar­rer ab­spre­chen und Mög­lich­kei­ten eines Ehe­se­mi­nars ab­klä­ren
  • Fo­to­graf/Vi­deo­fil­mer aus­wäh­len
  • Hoch­zeits­ter­min vor­mer­ken las­sen
  • Vor­läu­fi­ge Gäs­te­lis­te zu­sam­men­stel­len
  • Musik für Fest und Kir­che or­ga­ni­sie­ren
  • Hoch­zeits­rei­se pla­nen und bu­chen, wenn nötig Imp­fun­gen vor­neh­men und Gül­tig­keit der Pässe prü­fen
  • Me­nüvor­schlä­ge be­spre­chen
  • Zim­mer vor­mer­ken
  • Kos­ten­kal­ku­la­ti­on er­stel­len und Fi­nan­zie­rung ab­spre­chen
  • Ein­la­dungs-, Menü- und Tisch­kar­ten aus­su­chen und dru­cken las­sen
  • Braut­kleid aus­wäh­len

4 Mo­na­te vor­her

  • Fri­seur bzw. Kos­me­tik­ter­min: be­ra­ten las­sen, even­tu­ell Test­fri­sur
  • „Hoch­zeits­fahr­zeug“ aus­su­chen, even­tu­ell bu­chen (Li­mou­si­ne, Old­ti­mer, Kut­sche……usw.), gerne sind wir Ihnen dabei be­hilf­lich
  • Ein­la­dun­gen ver­schi­cken, La­ge­plan und Weg­be­schrei­bung bei­le­gen, zeit­li­chen Pro­gramm­ab­lauf der Feier fest­le­gen

10 Wo­chen vor­her

  • Trau­zeu­gen und Blu­men­kin­der aus­wäh­len
  • „Ze­re­mo­ni­en­meis­ter“ mit gutem Or­ga­ni­sa­ti­ons­ta­lent be­stim­men, der den Ab­lauf der Feier mit ge­stal­tet und am Hoch­zeits­tag alles lenkt und steu­ert (nicht Trau­zeu­gen und/oder Schwie­ger­el­tern)
  • Ab­lauf der kirch­li­chen Trau­ung mit dem Pfar­rer im De­tail be­spre­chen
  • Trau­rin­ge aus­wäh­len
  • An­pro­be des Braut­klei­des/Hoch­zeits­an­zu­ges für even­tu­el­le Än­de­run­gen

6 Wo­chen vor­her

  • Gäs­te­lis­te an­hand der Rück­ant­wor­ten über­prü­fen und kor­ri­gie­ren
  • Pol­ter­abend pla­nen
  • Hel­fer für Hoch­zeit und Pol­ter­abend or­ga­ni­sie­ren
  • Hoch­zeits­tor­te be­stel­len
  • Braut­strauß und Blu­men­schmuck für Auto, Kir­che und Tisch­de­ko­ra­tio­nen be­stel­len (“Wurfs­trauß” nicht ver­ges­sen)

4 Wo­chen vor­her

  • Trans­port­mög­lich­kei­ten für die Gäste or­ga­ni­sie­ren
  • even­tu­ell Sekt­emp­fang vor und/oder nach der Kir­che or­ga­ni­sie­ren
  • Freun­de zum Pol­ter­abend ein­la­den
  • Hotel wegen Zim­mer- und Na­mens­lis­te Be­scheid geben

2 Wo­chen vor­her

  • Sitz­ord­nung/Tisch­ord­nung nach end­gül­ti­ger Gäs­te­lis­te fest­le­gen
  • Hoch­zeits­an­zei­gen auf­ge­ben (Zei­tung)
  • Schu­he ein­kau­fen und ein­lau­fen
  • Rei­se­vor­be­rei­tun­gen für Flit­ter­wo­chen tref­fen (Rei­se­ver­si­che­rung, Wäh­rung,….)

1 Woche vor­her

  • Fri­seur­ter­min für Bräu­ti­gam
  • Ehe­rin­ge ab­ho­len
  • Re­stau­rant über ge­naue Me­nüan­zahl und Tisch­ord­nung in­for­mie­ren
  • Hoch­zeits­ab­lauf noch ein­mal mit Ze­re­mo­ni­en­meis­ter be­spre­chen
  • Mün­zen und Trink­gel­der vor­be­rei­ten

1 Tag vor­her

  • Trau­rin­ge und Pa­pier be­reit­le­gen
  • Kof­fer für Hoch­zeits­rei­se pa­cken
  • …. ent­span­nen, ent­span­nen, ent­span­nen

3 Wo­chen da­nach

  • Dank­sa­gungs­kar­ten und even­tu­ell Fotos an die Gäste ver­schi­cken
  • Ringe gra­vie­ren las­sen

* * *

was Sie über die Hoch­zeit/Ehe viel­leicht

noch nicht wuß­ten

* * *

Die Ehe

Die­ser Be­griff kommt aus dem alt­deut­schen „ ewa“ und be­zeich­ne­te anno da­zu­mal das ewig gel­ten­de Ge­setz. Es er­in­nert auch an das la­tei­ni­sche Wort „ aevum“ ist die Ewig­keit.

Das erste Mal wurde das Wort um das Jahr 1000 n. Chr. ver­wen­det

„Gatte & Gat­tin“

Die­ser Be­griff kommt aus dem Mit­tel­hoch­deut­schen „Gaten“ be­deu­tet

gut zu­sam­men­pas­sen oder ver­rei­ni­gen, so­wohl im abs­trak­ten als auch im kon­kre­ten Sinne.

Die Hoch­zeits­tor­te

Der Ku­chen hatte schon bei den Grie­chen eine große Be­deu­tung. Da­mals wurde tro­cke­nes Ge­bäck aus Mehl, Salz und Was­ser auf das frisch ge­trau­te Paar ge­wor­fen, um viel Glück und reich­lich Nach­kom­men zu wün­schen.

Ähn­li­che Bräu­che fin­det man auch in der Ge­schich­te der Römer und An­gel­sa­chen, wel­che das Brot di­rekt über dem Haupt der Braut zer­brö­sel­ten.

Das An­ste­cken des Ehe­rings

 

Das An­ste­cken des Ehe­rings ist mit einem Aber­glau­ben um­wor­ben. Dem­zu­fol­ge heißt es, wenn der Ring am vor­de­ren Fin­ger­teil ste­cken blieb, würde die Frau im Haus­halt herr­schen. Nur wenn der Ring glatt bis zur Fin­ger­wur­zel durch­glitt, wäre der Mann Herr im Hause.

Etwas Altes, Etwas Neues Etwas Ge­lie­he­nes und Etwas Blau­es

Jede Braut soll­te an ihrem Hoch­zeits­tag vier ganz spe­zi­el­le Dinge tra­gen um in der Ehe glück­lich zu wer­den:

  • Etwas Altes (z.B. ein alter Fa­mi­li­en­schmuck): Steht für den zu­rück lie­gen­den Le­bens­ab­schnitt als le­di­ge Frau.
  • Etwas Neues (z.B. Braut­kleid): Sym­bol für den neuen Le­bens­ab­schnitt.
  • Etwas Ge­lie­he­nes (z.B. Schmuck einer Freun­din): Gilt als Zei­chen der Freund­schaft.
  • Etwas Blau­es (z.B. ein blau­es Strumpf­band): Steht als Sinn­bild für die Treue.

Hoch­zeits­ker­ze

Ge­schenkt wird die Kerze meist von der Braut­mut­ter oder der Tauf­pa­tin der Braut. Heute sucht sich die Braut ihre Kerze meist selbst aus.

Bei der Trau­ung wird mit den Tauf­ker­zen der Braut­leu­te das Feuer von der Os­ter­ker­ze auf die Hoch­zeits­ker­ze über­tra­gen.

Zu Hause soll­te die Kerze aber nicht nur De­ko­ra­ti­ons­zweck die­nen, son­dern zu fol­gen­den An­läs­sen an­ge­zün­det wer­den:

  • am Hoch­zeits­tag
  • wenn man sich ge­strit­ten hat, zün­det der, der nach­gibt die Kerze an.
  • wenn eine Krise ein­trifft

Die Myrte

Die im­mer­grü­ne Myrte gilt als be­son­de­re Hoch­zeits­pflan­ze. Schon bei den Grie­chen nahm diese ihren fes­ten Platz in der Hoch­zeits­ge­schich­te ein und wurde da­mals der Aphro­di­te, der Göt­tin der Lieb, ge­weiht.

Diese Pflan­ze sym­bo­li­sier­te Frucht­bar­keit und Le­bens­kraft.

Heute fin­det man die Myrte ent­we­der in einem Blü­ten­kranz oder als An­steck­zweig bei Braut und Bräu­ti­gam und den engen Fa­mi­li­en­mit­glie­dern.

Der Braut­strauss

Tra­di­tio­nell stammt der Blu­men­schmuck aus den Bau­ern­gär­ten oder von blü­hen­den He­cken und wurde sorg­fäl­tig zu­sam­men­ge­stellt. Nicht nur die Farbe und das Aus­se­hen waren von gro­ßer Wich­tig­keit, auch auf den sym­bo­li­schen Cha­rak­ter der Blu­men und ihre Ei­gen­schaft wurde viel Wert ge­legt:

  • Efeu: Treue
  • Lilie: Rein­heit, Sanft­mut
  • Maig­löck­chen: Glück und Tu­gend
  • Rose: Liebe
  • Nel­ken: Liebe
  • Oran­gen­blü­ten: Keusch­heit, Rein­heit
  • Jas­min: ewige Freund­schaft und Liebe